25 Dezember 2020

In den letzten Dezembertagen wurde die erste Serienkopie des neuen russischen Sukhoi-Jägers der 5. Generation offiziell an die russische Luftwaffe ausgeliefert, die Su 57 Schwerverbrecher.
Das Flugzeug befindet sich jetzt im 929. Staatlichen Flugtestzentrum in Achtubinsk (Bereich’ von Astrachan) Das ist in der Praxis die Berücksichtigung der Experimental Flight Department von’ Italienische Luftwaffe und operiert auf dem Flughafen, der an den Koordinaten zu sehen ist 48° 18’08.0″N 46 ° 13’03.0″Es di Google Maps, nahe der Grenze zu Kasachstan (in einem Quadrat sind sie deutlich sichtbar 4 von 11 Prototypen des Flugzeugs). In der offiziellen Erklärung wurde darüber auch weiter berichtet 4 Kopien werden in geliefert 2021. Ich erinnere mich an den ersten Prototyp der Su 57 ist inzwischen geflogen 11 vor Jahren, die 29 Januar 2010, und der Entwicklungspfad ist ziemlich unruhig und nicht vollständig abgeschlossen. Aktuelle Serienflugzeuge, Außerdem, Sie montieren Saturn AL-41F1 Motoren, nicht endgültig und geschwächt im Vergleich zu der Izdeliye-30, die nur in ankommen wird 2022.

In den Bildern des russischen Verteidigungsministeriums, Sie können das Flugzeug sehen (mit blauem Code-01) neben einer MiG 31, bei der Ankunft am Flughafen Nowosibirsk-Tolmačëvo, Endziel aller ersten Beispiele der Maschine.

Weitere Details der Maschine finden Sie in dem schönen Bericht der RT-Journalistin Julia Shapovalova. Das Video löste im Mutterland mehrere Kommentare aus, relativi al fatto che l’affascinante giornalista ha avuto accesso anche al cockpit del Felon, violando così i segreti del nuovo caccia.

Sicuramente la macchina è molto avanzata e più volte nel video viene comparata ai non più recentissimi F 22 Raptor e F 35 Lightning II occidentali. Rimane da capire il reale potenziale tecnologico dell’aereo russo visto che, jetzt, i combattimenti aerei si decidono sulle lunghe distanze e sempre più raramente si vedranno combattimenti manovrati dove a decidere il vincitore sono i colpi di cannoncino e non un missile lanciato a decine di chilometri di distanza, magari stando al riparo di doti stealth e contromisure elettroniche.

Quellen:
Video: Ministero della Difesa Russo e RT
Text und Fotos: AviaSpotter.it

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